
Der allgemeine Aufwärtstrend der Naturhäuser zeigt sich mittlerweile auch verstärkt in unserer Region. In dieser und den folgenden Ausgaben finden Sie die 12 wichtigsten Gründe, die für diese innovative Bauweise sprechen:
Bei Konstruktionen aus Holz kann man großzügiger planen. Holz kann, richtig eingesetzt, aufgrund des geringen Eigengewichtes größere Spannweiten überbrücken. Grundrisse können daher freier gewählt werden, ohne das die Baukasse gesprengt wird. Große Räume und Fensterflächen können problemlos realisiert und Grundrisse nach Jahren noch leicht verändert werden.
Geringe Bauzeit. Der Bau ist und bleibt von Anfang an trocken. Somit entstehen keine Wartezeiten für Austrocknung und die Grundlage für die Schimmelbildung ist nicht gegeben. Sie ziehen nach kurzer Bauzeit in ein trockenes, angenehm klimatisiertes Haus und fühlen sich vom ersten Tag wohl in Ihrer „Dritten Haut“.
Da keine Feuchtigkeit eingebaut wird, kann man auf unnötige Chemie, wie Holzschutz- und Bindemittel, verzichten. Beides sind nachgewiesene Auslöser für chronische Krankheiten und Allergien. Ohne Gift im Haus lebt es sich gesünder und es muss nicht erst „trocken gewohnt“ werden.
Einblasdämmung macht Ihr Haus dicht, und lässt es trotzdem atmen. Zellulose kann auch im Altbau eingesetzt werden, gerade da, wo man durch den erfolgten Ausbau nicht mehr an alle Bauteile kommt. Sie sparen mit Einblasdämmung spürbar Heizenergie und wohnen gesünder. Wer beim Dachdecken die Unterspannbahn gegen Holzweichfaserplatten tauscht, behält im Sommer einen kühlen Kopf und macht es gleichzeitig schalldichter.
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