
der Winter zieht sich aus unserer Region zurück, der Frühling steht vor der Tür. Und mit ihm beginnt eine Reihe von Baumaßnahmen, die in den zurückliegenden Monaten gründlich vorbereitet wurden. So etwa der Neubau der Brücke am Stadtpark, der Ausbau von Charlotten- und Annenstraße, der erste Bauabschnitt des Dreiflügels sowie die Sanierung der Brücke Plauensche Straße. Viele weitere, zukunftsweisende Bauprojekte werden folgen.
Und auch an anderer Stelle gibt es viel zu tun. Engagierte Bürger der Stadt werden den Osterbrunnen wieder entstehen lassen. Am 23. März veranstaltet die Stadtverwaltung den ersten Werdauer Frühjahrsflohmarkt und viele Einzelhandelsgeschäfte werden die Gäste mit ausgefallenen Angeboten auf die Osterzeit einstimmen. Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um die Vorschläge des im Januar beschlossenen Einzelhandelskonzeptes unserer Stadt umzusetzen. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie uns unterstützen!
Stefan Czarnecki
Oberbürgermeister
Auf Grund einer örtlichen Überprüfung im Rahmen des Projekts der Touristischen Hauptroute des Pleißeradweges in Steinpleis wurden Mängel bei der Beschilderung der Hauptstraße bei der S-Kurve, Nähe Zum Römer, registriert. Dabei wurde festgestellt, dass die Schilder nicht mehr der neuen StVO §45, Abs. 9 entsprechen. Dieser sagt aus, dass Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen nur dort aufzustellen sind, wo dies aufgrund der besonderen Umstände zwingend geboten ist.
Am Mittwoch, 12. 06.2013, um 19.30 Uhr werden im Werdauer Rathaus Prof. Andreij Gorbatschow (Balalaika) und Lothar Freund (Klavier) zu Gast sein.
Der herausragende Balalaika-Interpret unserer Zeit ist der in Moskau lebende Star-Virtuose Prof. Andreij Gorbatschow. Er hat wie kein anderer Spieler vor ihm das konzertante Spiel revolutioniert und die Balalaika in den großen Konzertsälen Russlands als klassisches Konzertinstrument etabliert. "Bescheiden im Gespräch, ein Löwe auf dem Podium" so wird er von den Musikkritikern Russlands beschrieben. Ausverkaufte Solo-Konzerte in den renommiertesten Theatern Russlands, zahlreiche Auftritte in Rundfunk und Fernsehen, sowie eine rege internationale Konzerttätigkeit dokumentieren eindrucksvoll sein Können. Zusammen mit seinem ständigen Klavierpartner Lothar Freund präsentieren die beiden ein atemberaubendes Klangfest mit einer unvorstellbaren Virtuosität und Spielfreude. Sie spielen Originalkompositionen für Balalaika und Klavier sowie Werke aus der Geigenliteratur. An diesem Abend werden Werke von Tartini, Scarlatti, Sarasate, Paganini, Vieuxtemps u.a. zu hören sein.
Eintrittskarten zu 10,00 Euro sind im Vorverkauf an der Bürgerinformation erhältlich.
Manchmal passt einfach alles. So wie just in diesem Moment auf der Marienstraße in Werdau: Super Wetter, eine super Asphalt-Fräsmaschine, die gerade ihren Einsatz auf der Brunnenstraße beendet hatte, die kurzfristige Verfügbarkeit einer Straßenkehrmaschine der Fa. Teichmann und vor allem eine Menge fleißiger und motivierter Bauhofmitarbeiter, die auch zu einer spontan anberaumten Sonderschicht im Straßenbau nicht nein sagen. Kurzum: Die Stadt Werdau nutzte eine ohnehin angeordnete kurzzeitige Straßensperrung aus, um umfangreiche Deckensanierungsarbeiten durchzuführen. Unterstützt durch Mensch und Technik dreier regionaler Unternehmen arbeiten gut 10 Mitarbeiter des Werdauer Bauhofs in diesen Minuten daran, die stark beschädigte Deckschicht der Marienstraße abzutragen und die in den nächsten Tagen folgenden Ausbesserungsarbeiten vorzubereiten. Insgesamt 300 Meter der nach der Fertigstellung der Westtrasse abgestuften Straße sollen so fit für die nächsten Jahre gemacht werden. Die Arbeiten am heutigen Tag werden sich noch bis in die Abendstunden hinziehen.
Erstmalig war im Rathauskonzert mit dem Collegium Musicum ein ortsansässiges Ensemble zu hören. Entsprechend groß war das Interesse der Besucher im vollbesetzten Rathaussaal.
Aus bescheidenen Anfängen unter dem Dach der Kreismusikschule hat sich das Orchester, das überwiegend aus Laienmusikern besteht, zu einem selbständigen Klangkörper entwickelt. Dank der professionellen Leitung durch Christoph Georg Sandmann, der schon als Chefdirigent an mehreren Theatern tätig war, haben die rund 30 Musiker ein beachtliches Niveau erreicht.
Es sollen bald mehr von ihnen durch unsere Stadt rollen. Werdau setzt in Zukunft auf ein Mobilitätskonzept, dessen fester Bestandteil die Nutzung von Elektrofahrrädern ist. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen möchte man Bürgern und Besuchern den praktischen, erholsamen und umweltfreundlichen Gebrauch der Zweiräder möglich machen.
Die unter Denkmalschutz stehende Mauer des einzigartigen Werdauer Waldfriedhofes ist wieder komplett. Nachdem bei heftigen Unwettern im vergangenen Jahr Teile des Bauwerks von Wassermassen weggeschwemmt wurden ist nun der Wiederaufbau nahezu abgeschlossen. Dies war vor allem deshalb möglich, weil zahlreiche Spender mit insgesamt 8.070 Euro das Projekt unterstützten.. Außerdem erhielt die Stadt nun noch einen Fördermittelbescheid über 6.125 Euro von der Denkmalschutzbehörde. Zusammen mit einem weiteren Eigenanteil erstrahlt die historische Mauer nun an der beschädigten Stelle in neuem Glanz.
Die am 20. November 1977 von Fredy Lieberwirth gegründete Rockband GIPSY stand bereits mit Größen wie SLADE, SWEET, ZZ TOP, LORDS, SMOKIE und SUZI QUATRO auf der Bühne. Ihr umfangreiches und vor allem 100%-ig tanzbares Repertoire sind Garant für eine erlebnisreiche Oldienacht in der Stadthalle Werdau. Bereits seit 35 Jahren ist die herausragende Stimme von Frontmann Dietmar "Otto" Schulte das Markenzeichen der Band. Sie bevorzugen geradlinigen, gitarrenorientierten Rock und sind vor allem live eine Bereicherung der Musikszene.
Am Montag, dem 6. Mai, fand in der Mittelschule Leubnitz eine eher außergewöhnliche Veranstaltung zum Thema Rechtsradikalismus statt. Vorausgegangen war ein Informationsstand der Jungen Nationalisten vor einigen Wochen in unmittelbarer Nähe der Schule. Dieser hatte bei vielen für Unmut gesorgt, war mit seinen Inhalten jedoch völlig ins Leere gelaufen. Um die Problematik noch einmal auszuwerten, vereinbarten die Schule und die Stadtvertreter eine gemeinsame Nachbereitung.